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Anmeldung zur 30. Jahrestagung vom 18. bis 20. Jänner 2019

Tagung 2019 Titelbild 

30. JAHRESTAGUNG der ÖGH

Die nächste Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie findet vom 18. bis 20. Jänner 2019 im Naturhistorischen Museum Wien statt.

Organisation: Silke Schweiger, Thomas Bader,  Günther Wöss und Georg Gassner

Anmeldungen zur Teilnahme an der Tagung bitte bis spätestens 31. Dezember 2018 über das Anmeldeformular

Vortragsanmeldungen: Es können leider keine weiteren Vorträge angenommen werden!

 

TAGUNGSPROGRAMM FOLGT

 

TAGUNGSORT: Naturhistorisches Museum Wien Burgring 7, A-1010 Wien

Alle Vorträge finden im Großen Vortragssaal des Naturhistorischen Museums Wien statt

Der abendliche Ausklang  findet an beiden Abenden  im Gasthaus Plutzer Bräu statt.

Ort: Schrankgasse 2 / Ecke Stiftgasse, A-1070 Wien

Unterschiedliche Themenschwerpunkte werden im Rahmen der dreitätigen Tagung behandelt

  • Wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Forschungsbereich der Herpetologie
  • Schutz von Amphibien und Reptilien und ihrer Lebensräume
  • Feldherpetologische Studien und Reiseberichte
  • Gesetzliche Bestimmungen bezüglich Haltung, Zucht, Transport, Erwerb und Behandlung von Reptilien und Amphibien
  • Haltung, Zucht und Krankheiten von Amphibien und Reptilien
  • Planung, Bau, Technik und Einrichtung von Vivarien

Für Mitglieder der ÖGH gibt es eine ermäßigte Tagungsgebühr. Referenten sind von der Tagungsgebühr befreit.

Das Rahmenprogramm bietet unterschiedliche Führungen durch das Naturhistorische Museum, wie z.B. in die Depoträume der wissenschaftlichen herpetologischen Belegsammlung. Außerdem findet am Freitag ein „Icebreaker“ (Sektempfang) in den Schauräumen des Naturhistorischen Museums statt.

Eine Verkaufsausstellung für terraristische und herpetologische Literatur der Chimaira Buchhandels GmbH www.chimaira.de bietet in den Pausen die Möglichkeit ausgiebig in Fachliteratur zu stöbern.

Mitglieder der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie erhalten auch ohne Anmeldung das komplette Tagungsprogramm zugesandt. Wenn sie noch nicht Mitglied der ÖGH sind, finden sie das Programm ab Mitte Dezember auf der Homepage der ÖGH.

Hotels in Museumsnähe

http://www.hotel-admiral-wien.at/admiral/de/

http://austrotel.at/hotel-viennart/

http://www.hotelmuseum.at/de.html

http://www.hotelsavoy.at/de/

http://www.hotelkugel.at/

Unterstützer

Logo Zoo Wien Logo NHM Wien Logo Basis Kultur Wien

Bildautoren: A. Meyer, G. Ochsenhofer, C. Riegler, P. Sehnal, G. Wöss, S. Schweiger

Publikationen

HZ Titelbild 31 1 2HERPETOZOA

Berichte der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie

Die allen Gebieten der Herpetologie gewidmete wissenschaftliche Fachzeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie (ÖGH) mit begutachteten (peer-reviewed) Beiträgen in deutscher und englischer Sprache (ISSN 1013-4425).

ISI Journal Citation Reports© Ranking: 2016: (72/162) (Zoology); Journal Impact Factor (2016): 1.194, indexiert in: Biological Abstracts; BIOSIS (Previews); Current Contents - Agricultural, Biological & Environmental Sciences; Science Citation Index (Expanded); Web of Science; Zoological Record (Plus). 

Inhalt von Herpetozoa


OEGH Aktuell 48 Oktober 2018ÖGH-Aktuell

Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie

Die Informationszeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Herpetologie berichtet über Veranstaltungen und Projekte der Gesellschaft und enthält die Berichte des Generalsekretärs und des Schatzmeisters sowie herpetologische Fachbeiträge in deutscher Sprache (P-ISSN 1605-9344, E-ISSN 1605-8208).

Der Amphibienpilz Batrachochytrium salamandrivorans (Bsal)

 

Bsal

Eine neue Bedrohung für Salamander und Molche

Der hoch infektiöse, parasitische und bis vor kurzem unbekannte Hautpilz Batrachochytrium salamandrivorans wurde im Jahr 2013 erstmals in den Niederlanden nachgewiesen. Der „salamanderfressende“ Chytridpilz, benannt nach seinem Wirtstier, dem Feuersalamander, verursachte bisher Massensterben bei Feuersalamandern in Belgien, den Niederlanden und kürzlich auch in Deutschland. Im Zuge der Globalisierung wurde der Pilz vermutlich aus Asien eingeschleppt. Der Pilz ist für Menschen ungefährlich!
Obwohl in Österreich bislang noch kein Bsal nachgewiesen werden konnte, herrscht Alarmbereitschaft. Feuer- & Alpensalamander sowie alle heimischen Molcharten (Teich- und Fadenmolche, Donau-, Nördliche- und Alpenkammmolche und Bergmolche) sind von diesem Hautpilz bedroht. Der Erreger kann in feuchtem Erdsubstrat (und anderen Materialien) und Wasser überdauern und auf diese Weise einfach verschleppt werden. Frösche erkranken nicht, können die Seuche aber übertragen.
Krankheiten und Tod sind Teil des Lebens. Allerdings stellt dieser hoch infektiöse Krankheitserreger eine existenzielle Bedrohung für einen Großteil der heimischen Amphibienfauna dar – wodurch ganze Populationen ausgerottet werden könnten.


Auf dieser Seite finden Sie wichtige Informationen, wie Sie unsere Schutzmaßnahmen unterstützen können.

Allgemeine Informationen

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Bild: Frank Pasmans